Zeraphine: Die Macht In Dir Lyrics
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1. Die Macht In Dir
Das Schweigen, unertraglich laut
Ein leeres Bild von Dir belebt kein Bild in mir
Regungslose Erwartung
Deine Hande zittern nicht mehr
Und schon wieder stirbt ein Wort auf halbem Weg
Trennen sich die Gedanken ?
Spurst Du die Macht in Dir?
Sieh, wie das Licht sich verandert
Spurst Du die Last nicht mehr?
Wirst Du vom Leben geblendet – schau nicht weg
Wenn das Warten nicht vergeht
Und der Wind sich legt, nur fur Dich bleibt alles gleich
Greifst Du noch nach den Sternen ?
Wenn die Nacht nicht enden will
Und der Morgen schon ganz nah, doch zu weit entfernt
Kann man schlafend erwachen ?
Kann es wirklich sein, dass Du jetzt sprachlos bist ?
Die Stromung reißt Dich fort, der letzte Halt zerbricht
Kann es wirklich sein, dass Du zu wehrlos bist ?
Die Stromung reißt Dich fort von hier
* BACK TO TOP *
2. Kaltes Herz (version)
Das Wasser tragt Dich nicht, wirst Du untergehen ?
Die Kalte scheint fur Dich nicht mal wahrnehmbar zu sein
Kein Blick zuruck
Und alles hinter Dir verstummt
Vielleicht ist es ganz leicht, sich nicht umzudrehen
Manchmal fragst Du Dich warum am Anfang schon das Ende steht,
Alles was Dir wichtig ist bei anderen verloren geht
Es bleibt kein Weg zuruck
Alles um Dich herum versinkt
Vielleicht ist es ganz leicht, zu gehen
Dringt der neue Tag in Deine Welt, um Dich zu sehen
Alles zerspringt doch nichts vergeht, Dein kaltes Herz
Bringt der neue Tag ein wenig Licht, um Dich zu sehen
Alles zerfallt und nichts erreicht Dein kaltes Herz
All die Fragen sind verbrannt, Du hast sie nie gestellt
Weil die Antwort, eingerahmt, im Wind schnell von den Wanden fallt
Du siehst den Weg zuruck
Du schaust nach vorn, drehst Dich nicht um
Vielleicht ist es ganz leicht, zu sehen
* BACK TO TOP *
3. Until I Finally Drown (acoustic Version)
Some other time I'd wish to get away
Some other time will come another day
My thoughts are swimming 'round, it's futility
With all the dreams that never ever come true …
How could I believe they come true
How long should I wait without you
Still feel you close behind my face
The ebbing moments since our last embrace…
I can't recall all the days, they simply drift on by
With all the dreams that never ever came true …
How could I believe they come true
How long should I wait without you
Your shape is void
As if I'm passing right through your arms
I reach out again
Will I only catch a reflection of you
Until I finally drown in you
* BACK TO TOP *