Search Bands

Absurd: Raubritter Lyrics

Choose an Absurd song...

1.  Raubritter
Von der Festung drA¶hnt derbe MA¤nnerstimme
Rauher kehle Sang, hell die GlA¤ser klingen.

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land ?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand ?

In unsrer Knechtschaft Zeit griffen wir zu Waffen
Schlugen unsre Herrn, Grafen und auch Pfaffen

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land ?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand ?

GroAY ist unsre Macht, solange wir verreint
HA¼ten unsre Burg, trotzen jedem Feind

Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land ?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsere Hand ?
* BACK TO TOP *
2.  Green Heart
Thuringian plain, deep dark forest
Evil dwells on there in the woods
Snowcovered hills, cold winds blowing
Romantic place, is it understood ?!

Evil in the forest in Germany's Green Heart !

Hateful savages, strong black minds
Out of the forest, kill the human kind
Burn the settlements and grow the woods
Until this romantic place is understood !

Animals, beasts, horrend landscape
Cause there are no signs of human living
When you look around no human living
Now this romantic place is understood !
* BACK TO TOP *
3.  Aœeber Die Weiten Midgards
Riesenblut schuf das Weltmeer
RiesenschA¤del den Himmel
Riesenleib ist in den Welten
Asenodem beseelte den Mensch

Aœber die Weiten Midgards
Wachet der Asen Schar
Donars Hammer schirmt uns
Vor Unheil und jeder Gefahr

Aus hartem Holz sind wir geschnitzt
Midgards Kinder, GermanenvA¶lker
EichenschA¤del trotzen dem Feind
Nur Blitz, nicht das Kreuz spaltet sie

Freier Wind weht A¼ber die Gipfel
UnbA¤ndige Wasser durchrauschen die Gaue
Ungehindert schreitet des Weges
Midgards Kind seinem Schicksal entgegen

KnA¼pfen auch die Nornen die FA¤den
Du allein entwirrst ihre Knoten
WA¶lfe streifen durch finstere WA¤lder
Raben kreisen A¼ber Midgards Weite
* BACK TO TOP *
4.  Die Rote Rune
Die NordmA¤nner fallen ein in feindliches Land
Und schlagen die Bauern tot
Sie rauben auch ein MA¤gdelein
Und sie hat mit dem AnfA¼hrer ihre Not
Da kehren die Bauern des nachts zurA¼ck
Fallen A¼ber die Feinde her
Und Bleede Bluthand hat nicht mehr GlA¼ck
Er trA¤umt bei der Maid so schwer
Und da fingen sie ihn
an den Pfahl banden sie den Betrunkenen an
und das MA¤dchen kam und stiess ihm den Stahl
wohl zwischen die Augen hinan
und sie sang von dem Blut, dass nun rann

O Du Rune so rot, o du Rune so schA¶n
o Du Rune so rot wie das Blut
Rote Rune soll der Wind Dir wehn
Rote Rune sei Dein SterbegestA¶hn
Dass Du weiAYt, wie das Lieben tut
O Du Rune so rot, der Rune so leid,
dass Tod ihm nun kam, der nicht Liebe gefreit
* BACK TO TOP *
5.  Permafrost
[Bonus]

Schnee verhA¼llt das Land, soweit das Auge reicht
Finst're Wolken verdunkeln den eisigen Mond
Sturmwind peitscht rasend weiAYen Tod
Durch die ewige Nacht, die ob allem thront

[CHORUS]:
Permafrost - von stA¤hlernem Himmel A¼berdacht
Permafrost - Herrscher der ewigen Nacht
Permafrost - Eiswind, der alles durchdringt
Permafrost - KA¤lte, die alles bezwingt

Frost ist mein Herz, der WA¤rme kein Reich bleibt
Aus eisigem Stahl ist mein Schwert
Sturmwind treibt mich ruhlos voran
Und ruhlos trA¤gt mich mein fahles Pferd

[CHORUS]

Und es wird immer kA¤lter - Frostewigkeit!
Schnee verhA¼llt das ganze Land
Bleich beschienen vom eisigen Mond
Der Winter herrscht mit eiserner Hand

PERMAFROST!
* BACK TO TOP *
6.  As The Fullmoon Disappears
[Bonus]
* BACK TO TOP *