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Absurd: Asgardsrei Lyrics

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1.  Krieg Ist Leben, Leben Ist Krieg
[Instrumental]
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2.  Asgardsrei
Schreckensturm in finstrer Nacht grA¤ulich = wilde Jagt
Lebend im Tode, in ewigen Schlacht, (und den) Stahl am Blut gelabt.
GehA¼llt in HA¤ute von Wolf und BA¤r und grausges Kriegsgewand,
Geschwinde eilt voraus die MA¤r weithin durch das Land.

Bleicher Vollmond, Totenrunen, ein Krieger hA¤ngt in einem Baum,
Zauber bringt ihn wieder ins Leben (als) Bestie aus einem
Schreckenstraum.
Wotans Heer heiAYt ihn willkommen, totenfahl und mitleidlos,
Nicht ein Feind soll widerstehen, wird gefA¼hrt der letzte StoAY!

Dumpf beginnt der Grund zu beben, Hufschlag aus der Ferne naht,
Kriegerschritte, schwer und wuchtig, geben dazu grimmen Takt.
Wolfesklauen, BA¤rentazten, vorwA¤rtseilend auf der Jagd,
WeiAYe FA¤nge blitzen kalt und rA¶ten sich, bevor es tagt.

Und der Stahl sing klar und hell seine Weis vom Schlachtentod,
Von dem Kriege immerdar und vom Grund, der fA¤rbt sich rot.
Oskorei auf wilder Jagd, Wotans Heer, stA¼rmt A¼bers Land,
Unaufhaltsam, unverzagt = Der Stahl harrt auch in meiner Hand!
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3.  Als Die Alten Jung Noch Waren
Wohlbewahtrt in treuem Gedenken, stets A¼berliefert von Mund zu Mund
Klingt von einst, als jung die Alten, wird's uns von den Ahnen kund.

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des
Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren GA¶ttersagen, die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren!

Runenverse, uralte Weisen klingen auf's neu im Skaldensang,
Was einst war, soll wieder strahlen, stolz, im schA¶nen alten Klang.
Blut und Ehre, Mut und Treue, war'n der Alten hA¶chste Zier,
Solches Ideal soll leiten uns, den Ahnen folgen wir!

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des
Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren GA¶ttersagen, die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren!
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4.  Sonnenritter
Emporgestiegen aus dunkler Tiefe
in Zeiten der Not fA¼r Volk und Land
Aus Zauberschlaf und Traum erwacht
Die Heimat zu lA¶sen aus Feindeshand.

Wir halten die Schwerter mit festem Griff
in unseren Augen blitzt blauer Stahl
Der SchlachtgA¶tter Sonne bestrahlt unsre Klingen
Die Ruhmreichen grA¼AYen aus goldenem Saal.

Sonnenglanz brenne mit feuriger Lohe
wenn wir marschieren ins Morgenrot
dem nordischen Blutkelch Schild und Schwert
Ein Wille nur treibt uns in Sieg oder Tod!

Hat das Volk auch die Namen seiner Helden vergessen
ging viel auch verloren von der VorvA¤ter Land
sind wir erschienen um das Schicksal zu wenden
und wehren dem Feind mit todbringender Hand.

Vom Lichte der Sonne zum Sieg(en) erkoren
brennen unsere Herzen in flammender Glut
wir Sonnenritter = dem Lichtreich entgegen
beseelt durch Muspillis Feuer im Blut
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5.  Germanien A¼ber Alles
Ein Adler auf dem schwarzen Schild, das Schwert fest in der Hand
Steht ein jeder von uns Kriegern stolz fA¼r unser Heimatland.
Ein feurig drA¤uend Sonnenrad weist den Weg uns in die Schlacht,
Die Raben eilen uns voraus durch die dunkle Heidennacht.

In den Divisionen "Wiking" und "Nordland" waren geeint
Unsre Ahnen unerschA¼tterlich fA¼r das Reich gegen den Feind.
Ihre Ehre die hieAY Treue, in den Adern floss ein (arisch) Blut,
Und ihr Heldentum soll leiten uns und stets hA¤rten unsren Mut.
Grossgermanien seit A„onen schon, von Ost bis Engeland,
Von der Arktis, vom Eismeer, bis zum sA¼dlichen Alpenrand.
Eine einig Volk, ein Glaube an uralte Heidenmacht,
and die Raben an den Hammer, an den Sieg in jeder Schlacht!

Ein Volk... ein Glaube - uraltes Heidentum,
Germanien A¼ber alles - fA¼r alle Zeiten nun!

Ein (arisch) Blut flieAYt in unseren Adern, unverfremdet und rein,
Unsre Freundschaft, unsre Bruderschaft soll von ewger Dauer sein.
Allvater wacht und waltet in Asgard A¼ber uns all,
finden wir dem Tod im Kampfe, tragen die WalkA¼ren uns nach Valhall!

Donner brA¼llt wild A¼ber uns, gleich den Ahnen stA¼rmen wir
fA¼r die Heimat, fA¼r die Bruderschaft, fA¼r die Treue = unsre Zier.
Mit Runenzauber neu gestA¤rkt stehen wir im Weltenbrand,
Und das Feindesheer, das den Krieg erklA¤rt, wird zerschlagen mit starker
Hand.
Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt,
Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt.
Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr,
Auf ewig steht in Bruderschaft unser Grossgermanisches Heer!

Ein Volk... ein Glaube - uraltes Heidentum,
Germanien A¼ber alles - fA¼r alle Zeiten nun!
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6.  Crux Gammata
[Instrumental]
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7.  Fa¼r Germanien
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8.  Tod Vor Sonnenaufgang
Mondlicht leitet kalt den Pfad der dunkelroten Gier
Scharfe FA¤nge blitzen weiAY, gleich tA¶dlich-heller Zier
Mitleidlos, voll Blutdurst finster, geht es durch die Nacht
Wolfsgesang ertA¶net zu der Ehr' untoter Macht

Untergang der Sonne heiAYet Wiederkehr der Dunkelheit
bleich steht dann die Reichsarmee der Finsternis und ist gefeit
Wider Kreuz und Bibelmystik, Kabbala und Holzespfahl
Untot harren sie, vereinigt durch das blut'ge, graus'ge Mahl

Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen Vom kalten
Wolfsgesang
Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den Tod vor Sonnenaufgang

Staubbedeckte SA¤rge steh'n in Gruften, bergen roten Drang
NachtwA¤rts geht alsbald der Flug mit dem Sonnenaufgang
Durch blutige Jahrhunderte des Grauens, das kein Ende hat
Fern der sA¼AYen Illusion, die mancher still ersinnen tat.

Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen Vom kalten
Wolfsgesang
Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den Tod vor Sonnenaufgang
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